Think globally – act locally

Nachhaltig, keine Zusatzstoffe, regional, biologisch, vegan, Schadstofffrei – alles Bezeichnungen die immer häufiger auf Produkten zu lesen sind. Sogar Geldanlagen und Investitionen sind mittlerweile Nachhaltig und umweltbewusst möglich und immer mehr meiner Mandanten legen sehr viel Wert darauf.

Doch wie starte ich am besten? Worauf muss ich achten? Und bei welchen Produkten im Alltag fange ich an?

Die Antwort ist relativ simple und doch sehr individuell. Fange bei dem an, bei dem es dir am leichtesten fällt. Ich habe beispielsweise damit begonnen Obst und Gemüse zum Großteil nur noch lose zu kaufen und statt der Plastiktüten kleine Netze aus Stoff zu verwenden. Im nächsten Schritt habe ich meinen Fleischkonsum reduziert, nach Veganen/Vegetarischen Produkten gesucht die nicht zusätzlich in Plastik verpackt sind (gar nicht so einfach wie ich zu Beginn dachte) und statt Plastikbecher meinen Thermobecher dabei. Ganz ist Plastik aus meinem Leben noch nicht verschwunden – aber ich arbeite daran, Schritt für Schritt. ( Macht im übrigen auch die Mülltrennung noch einfacher)

Das gleiche gilt für regionale Produkte. Jedes Obst und jedes Gemüse hat seine Zeit, außerhalb dieser reist die Ware ziemlich lange um in unserem Einkaufskorb zu landen. Angefangen bei den Erdbeeren. Ja, häufig sind die Erdbeeren am Stand des Bauern etwas teurer- dafür auch umso leckerer und du unterstützt beim Kauf die lokalen Bauern und die Rentner die sich etwas dazu verdienen. Außerdem kannst du sogar bei Bedarf deine Erdbeeren auch noch selber pflücken und hast dadurch noch einen unterhaltsamen Nachmittag on top. Dies gilt nicht nur für Erdbeeren, auch wenn diese die einzigen sind die man noch selber pflücken kann, sondern auch für Spargel und diverses Gemüse. Kennst du die Glocke vom Bauern wenn er durch die Nachbarschaft fährt? Nimm dir mal die 5 Minuten Zeit und schlendere zu seinem Wagen – du wirst überrascht sein wie gut die Auswahl ist und wie lecker der Geschmack – und vorallem das Gefühl der Dankbarkeit ist unbezahlbar.

Bei Nahrungsmitteln die wir kaufen zählt allgemein : Je länger die Liste der Zutaten auf der Rückseite, desto mehr solltest du dir überlegen zu einem anderen Produkt zu greifen. Das gleiche zählt auch für das was auf unsere Haut kommt. Hier habe ich lange nach etwas passendem gesucht bis ich endlich eine Firma gefunden habe die nicht nur regional ist, sondern auch Wert auf frische, Nachhaltigkeit und den Einsatz natürlicher Zutaten. Die Produkte werden sogar mit nachhaltigem Material versandt und sind nur maximal wenige Wochen alt wenn du sie erhältst. Meine Skepsis zu Beginn war dementsprechend recht groß – vom Ergebnis war ich um so beeindruckter. Alleine die Handcreme ist besser als jede chemische, internationale mit 100000 Zusatz- und Duftstoffen. Meine Hände waren noch nie so geschmeidig mit so wenig Aufwand.

Als letzten Punkt um etwas mehr Nachhaltigkeit in meinen Alltag zu bringen und einen saubereren Fussabdruck zu hinterlassen , habe ich mein Fahrrad wieder aufgepäppelt. Damit bewege ich mich überall hin – außer die Distanz ist zu groß- und tue so nicht nur etwas gutes für die Umwelt, sondern auch für mich selber. Denn die Bewegung an der frischen Luft hilft nicht nur zu entspannen und einen klaren Kopf zu bekommen, sondern Sie unterstützt auch unseren Kreislauf, unser Hautbild und unser allgemeines Wohlbefinden auf positive Weise.

Wie du siehst, es ist gar nicht so schwer anzufangen. Niemand erwartet, dass du von Anfang an alles perfekt machst – davon bin ich auch noch weit entfernt. Die Kunst liegt darin einfach anzufangen, einen ersten Schritt zu machen, und langsam in den einzelnen Bereichen des Lebens eine kleine Änderung zu bewirken. Damit hilfst du nicht nur der Umwelt, sondern vor allem dir selber – dein Körper, deine Haut und deine Mitmenschen werden es dir auf jeden Fall danken.

Also, womit möchtest du beginnen?

Für Inspiration melde dich gerne bei mir – einfach per E-Mail oder nutze die Kontaktfunktion.

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